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Creatin

Betrachtet man sich einmal den Einsatz von Creatin im Sportbereich, so wird schnell sichtbar, dass eine erhöhte Creatinzufuhr dem Sportler ungeahnte Möglichkeiten bieten kann. Das Verhältnis von Kraft und Schnelligkeit wird spürbar besser, wobei sich aber auch die sogenannten Erholungszeiten deutlich verkürzen lassen.

Creatin Sportnahrung

Creatin lässt sich auf zwei unterschiedliche Wege effektiv einnehmen, wobei jede Variante für sich ihre Vorteile zu bieten hat. In Verbindung mit einer Aufladephase werden über 5 Tage verteilt und vier mal täglich jeweils 5g Creatin zu sich genommen, die optimaler Weise an die Trainingszeiten angepasst werden sollten. Vom 6. bis zum 42. Tag spricht man hingegen von einer Erhaltungsphase, in der man nur noch 2-5g täglich zu sich nehmen sollte. Somit hat der Körper genügend Zeit, wieder zur Ruhe zu kommen und Kraft zu tanken.

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Creatin

Creatin zählt zu den wichtigsten Funktionen im menschlichen Körper und wird von bestimmten Organismen selber produziert. Dafür werden vorrangig andere Aminosäuren zur Hilfe heran gezogen, die die Grundsubstanz des Creatin beinhalten und durch die Bauchspeicheldrüse, Niere oder Leber gebildet werden können. Es kann aber auch von außen über ganz bestimmte Lebensmittel aufgenommen werden. Dafür kommt vorrangig Fleisch in Frage, aber auch der Fisch beinhaltet geringe Mengen des Creatin. Nach der Körper eigenen Produktion oder aber der externen Aufnahme wird fast der gesamte Vorrat in den Muskeln zwischengelagert, bevor dieser zur weiteren Verwendung heran gezogen wird. Denn durch das eingelagerte Creatin kann der Körper ATP gewinnen, welches absolut unentbehrlich für den Muskelbereich ist. Das ATP dient der Muskulatur nämlich zur reinen Energiegewinnung, was ähnlich wie beim Creatin zur Leistungssteigerung führen kann, aber hierbei deutlich langsamer an den Körper abgegeben wird. Hinter dem ATP verbirgt sich aber nicht nur das reine Creatin sondern noch eine Vielzahl von weiteren Aminosäuren, Kohlenhydraten, Fetten, Nährstoffen oder ähnliches. Somit wird einerseits die Ausdauer und Beweglichkeit der Muskelkraft gewährleistet und andererseits wird zudem die Gehirnleistung und der Aufbau von Lebens wichtigen Körpersubstanzen sichergestellt.

Creatin zur Leistungssteigerung

Betrachtet man sich einmal den Einsatz von Creatin im Sportbereich, so wird schnell sichtbar, dass eine erhöhte Creatinzufuhr dem Sportler ungeahnte Möglichkeiten bieten kann. Das Verhältnis von Kraft und Schnelligkeit wird spürbar besser, wobei sich aber auch die sogenannten Erholungszeiten deutlich verkürzen lassen. Im Bereich des Bodybuildings war man lange Zeit sogar sehr skeptisch gegenüber der Creatinwirkung, dennoch konnten es zahlreiche Studien belegen, dass ein erhöhter Einsatz von Creatin zum schnelleren Aufbau der Muskelmasse beitragen kann. Damit dies aber überhaupt erst möglich ist, sollte man nicht vergessen, dass der Körper neben dem Creatin noch weitere Grundelemente benötigt um hundert prozentig arbeiten zu können. Denn nur, wenn auch ausreichend Aminosäuren, Fette, Kohlenhydrate oder ähnliches vorhanden sind, ist auch der Körper dazu in der Lage, das zugeführte Creatin speziell für den Muskelaufbau ein zu setzten. Schließlich benötigt der Körper bei jeder körperlichen Betätigung mehr Vitamine und Nährstoffe, die zu aller erst abgedeckt werden müssen.

Auf die Einnahme kommt es an

Creatin lässt sich auf zwei unterschiedliche Wege effektiv einnehmen, wobei jede Variante für sich ihre Vorteile zu bieten hat. In Verbindung mit einer Aufladephase werden über 5 Tage verteilt und vier mal täglich jeweils 5g Creatin zu sich genommen, die optimaler Weise an die Trainingszeiten angepasst werden sollten. Vom 6. bis zum 42. Tag spricht man hingegen von einer Erhaltungsphase, in der man nur noch 2-5g täglich zu sich nehmen sollte. Somit hat der Körper genügend Zeit, wieder zur Ruhe zu kommen und Kraft zu tanken.

Bei der zweiten Variante der Creatineinnahme nimmt man hingegen Abstand von einer Erholungsphase, sondern reguliert den Creatinhaushalt über die eigentliche Dosierung. Vom 1. bis zum 42. Tag werden kontinuierlich 3g Creatin täglich zu sich genommen, um eine etwa gleiche Creatinspeicherung zu erzielen, wie in der ersten Variante. Danach muss hingegen eine Pause von 4 Wochen erfolgen, nachdem man den Zyklus wiederholen kann. Grundsätzlich ist der Vorgang über 3 Monate zu empfehlen, um einen effektiven Creatinhaushalt zu erzielen, bevor man hingegen eine längere Pause einlegen sollte. Und obwohl die Creatinzufuhr unterbrochen wird, bleibt die Leistungssteigerung stets die Gleiche, ohne dass man Einbußen diesbezüglich hinnehmen muss.

Creatin - frei von Risiken

Da der Wirkstoff grundsätzlich vom Körper selber hergestellt oder aber durch Nahrungsmitteln aufgenommen wird, braucht man bei dessen Einnahme keine Bedenken zu haben. Es ist ein natürlicher Bestandteil und wird zudem bei Wettkämpfen als legal eingestuft und erlaubt. Nur sollte man die tägliche Dosierung stets im Auge behalten um eventuelle medizinische Nebenwirkungen nicht vorsätzlich hervor zu rufen.